
Zu Beginn des Abends begrüßte unser Vorsitzender Stefan Ströbele das zahlreich erschienene Publikum. Unter den Gästen befanden sich unter anderem die neue Finanzbürgermeisterin Manuela Beck, Generalvikar Dr. Clemens Stroppel sowie mehrere unserer Ehrenmitglieder. Besonders freute es uns, auch den neuen Vorstandsvorsitzenden der Stiftung Stadtkapelle Rottenburg, Matthias Wendelstein, willkommen heißen zu dürfen.

Unter dem Motto „Heaven’s Glory“ entführte die Stadtkapelle das Publikum in himmlische Klangwelten.
Den Auftakt machte „Sacri Monti“ von Mario Bürki. Das Werk entfaltete von den ersten Tönen an eine mystische und eindrucksvolle Atmosphäre, die im gesamten Saal spürbar war. Mit „The Speech of Angels“ von Stephen Melillo erklang anschließend ein Werk voller außergewöhnlicher Klangfarben. Die Komposition versteht Musik als Sprache der Engel – ein Gedanke, der durch intensive Dynamik und große Ausdruckskraft eindrucksvoll hörbar wurde.
Den Abschluss des ersten Konzertteils bildete „Noah’s Ark“ von Bert Appermont. Die packende musikalische Erzählung der biblischen Arche-Geschichte zählt zu den immer wieder gern gespielten Klassikern der symphonischen Blasmusik.
Nach der Pause wurde es modern und rhythmisch. „Crossbreed“ von Thiemo Kraas verband das traditionelle Marienlied „Segne du Maria“ mit kraftvollen, zeitgenössischen Klängen. Besonders das Bläserquintett zu Beginn begeisterte die Zuhörerinnen und Zuhörer.
Mit „Fate of the Gods“ von Steven Reineke folgte eine eindrucksvolle musikalische Reise in die dramatische und energiegeladene Welt der nordischen Mythen. Anschließend präsentierte das Orchester „Heaven’s Glory“ von Mario Bürki. Das Werk zeichnete ein strahlendes Klangbild über die Herrlichkeit des Himmels und verband zahlreiche ruhige Solo-Passagen mit breiten, leuchtenden Tuttiklängen.
Zum Finale brachte „Symphonic Rock“, ein Arrangement von Gilbert Tinner mit Musik von Queen und Genesis, die Festhalle spürbar zum Beben. Mitreißende Grooves, kraftvolle Themen und der hohe Wiedererkennungswert der Rock-Klassiker sorgten für einen begeisternden Abschluss.

Das Konzert wurde vom Publikum mit langanhaltendem Applaus gefeiert.
Auch die Zugaben stellten nochmals einen besonderen Höhepunkt dar: Clemens Höschle, Hornist und Jugenddirigent der Stadtkapelle, durfte seinen selbst komponierten Marsch „Zur Eintracht“ mit uns zusammen aufführen und dirigieren. Wir freuen uns sehr, dass solch junge musikalische Talente Teil unserer Stadtkapelle sind.
Den Abschluss bildete der Konzertmarsch „Per Aspera ad Astra“, mit dem wir unsere Gäste stimmungsvoll in die Adventszeit entließen.
Ein großes Dankeschön geht an …
… unser fantastisches Publikum für Ihr Kommen und die begeisterte Stimmung.
… unseren Dirigenten Andreas Lewedey für die intensive Probenarbeit und das abwechslungsreiche Programm.
… unser Wirtschaftsteam sowie alle Helferinnen und Helfer.
… alle Musikerinnen und Musiker, deren Einsatz und Leidenschaft diesen Abend zu einem besonderen Erlebnis gemacht haben.



